Worte u. Gedanken

Wenn ein Jahr nicht leer verlaufen soll, muss man bei Zeiten anfangen.

 

 

Wir leben zu sehr in der Vergangenheit, haben Angst in der Zukunft und vergessen dabei völlig, die Gegenwart zu genießen.

 

Zu dem Mann,
der am Eingangstor des neuen Jahres stand, sagte ich:
"Gib mir bitte ein Licht auf den Weg,
damit ich sicheren Fußes
eintrete in die unbekannte Zukunft."
Er aber antwortete mir:
"Lege nur deine Hand in die Hand Gottes
und geh hinaus in die Dunkelheit.
Das wird für dich besser sein als ein Licht
und sicherer als ein bekannter Weg."

Johann Wolfgang von Goethe

 

 

Gedanken: "Ich?"

Auf zu neuen Ufern, neue Wege entdecken, neue Möglichkeiten finden.
Meinen Weg als Sinn, als Erfüllung, als unendlich sehen.

"Beruf und Berufung".

Eine großartige Aufgabe, die wartet und Erfüllung sucht.

Eine kleine Gruppe von Menschen, der man sich anschließen kann und möchte.
Vielleicht kann ich sie durch meine Talente verstärken.
Und immer wieder neue Menschen kennen lernen, mit ihnen unterwegs sein,

Ist das mein Weg?, oder muss ich den richtigen Weg noch suchen?

 

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Maskerade

Die passende Maske für jede Gelegenheit

verbindlich lächelnd, höflich

oder kalt und abweisend,

gleichgültig, verschlossen.

Bist du das?

Oder ist es nur eine Rolle,

die du spielst?

Weißt du,

was von dir echt ist,

und was deine Maske?

Kannst du,

sein wie du bist,

ohne Verstellung?

Manchmal muss das doch auch genug sein - nur   DU.

 

 

 

Lebensweisheiten:

 

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben.

(Konfuzius /ch. Philosoph 551-479 v. Chr.)

Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge warten, dass Gott allein sich darum kümmert.

(Martin Luther King/Bürgerrechtler, 1929-1968)

Uns steht nie eine andere Zeit zur Verfügung als die Gegenwärtige.

In jeder Minute, die man mit Ärger verbringt, versäumt man sechzig glückliche Sekunden.

Krisen meistert man am besten, wenn man ihnen zuvorkommt (W. W. Rostow)

Halte dich fern von einer Sache, bei der Lüge im Spiel ist. (Ex 23,7)

Es ist schwer, das Glück in sich zu finden,

und es ist ganz unmöglich, es anderswo zu finden.

Die Menschen, denen wir Stütze sind,

geben uns Halt.

 

 

Weine nicht weil etwas vorbei ist, sondern lache, weil es so schön war.

Das einzig Sichere, was wir über die Zukunft wissen, ist dass sie noch vor uns liegt.

Eine Chinesische Weisheit sagt: Alles worauf die Liebe wartet, ist die Gelegenheit.

Eine Seele ohne Sehnsucht ist wie eine Mühle im trockenen Bach.

Beim Denken zeigt sich die Güte in der Tiefe.

Beim Schenken zeigt sich die Güte in der Liebe.

Beim Reden zeigt sich die Güte in der Wahrheit.

Beim Walten zeigt sich die Güte in der Ordnung.

Beim Wirken zeigt sich die Güte im Können.

Zu oft mit der Faust auf den Tisch schlagen, bekommt der Faust schlechter als dem Tisch.

Keine Freundschaft kreuzt unseren Lebensweg, ohne darauf Spuren für immer zu hinterlassen.

Tag der Gerechtigkeit: Wer Unrecht duldet, stärkt es.

Zum Tag der Gewohnheit: Man wird selbst der besten Dinge bald satt, wenn sie alltäglich zu werden beginnen.

Zum Tag der Familie: So nah sich Brüder sind - Besitz und Vorteil halten sie auseinander.

Zum Tag der Erkenntnis: Unglücklicherweise muss man klug sein, um Dummheit zu erkennen. Darum bemerkt sie so selten jemand bei sich selbst.

Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruht, trägt sie an der falschen Stelle.

Die bequemen Lösungen von heute sind die unbequemen Aufgaben von morgen.

Keine zwei Menschen gleichen einander, und beide sind froh darüber."

Keine Zukunft kann gutmachen, was man in der Gegenwart versäumt.

Es ist egal, ob eine Katze schwarz oder weiß ist - Hauptsache, sie fängt Mäuse.

Zweifel schläfert man ein, indem man Hoffnungen weckt.

Es drückt nichts so schwer wie ein Geheimnis.

Damit das Mögliche entsteht, muss man immer wieder das Unmögliche versuchen.

Auch eine Pfütze spiegelt den Himmel.

Ein Leben ohne Freunde ist wie ein Haus ohne Bewohner.

Eine Seele ohne Sehnsucht ist wie eine Mühle im trockenen Bach.

Wer keinen neuen Anfang wagt, dem bleibt nur das alte Ende.

Müde macht uns die Arbeit, die wir liegen lassen, nicht die , die wir tun. Marie von Ebner-Eschenbach
 1830-1916.

 

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Jung sein ... Die Jugend kennzeichnet nicht einen Lebensabschnitt, sondern eine Geisteshaltung: sie ist Ausdruck des Willens, der Vorstellungskraft und der Gefühlsintensität. Sie bedeutet Sieg des Mutes über die Mutlosigkeit, Sieg der Abenteuerlust über den Hang zur Bequemlichkeit. Man wird nicht alt, weil man eine gewisse Anzahl Jahre gelebt hat: Man wird alt, wenn man seine Ziele und Visionen aufgibt. Die Jahre zeichnen zwar die Haut – Ziele und Visionen aufgeben aber zeichnen die Seele. Vorurteile, Zweifel, Befürchtungen und Hoffnungslosigkeit sind Feinde, die uns nach und nach zur Erde niederdrücken und uns vor dem Tod zu Staub werden lassen. Jung ist, wer noch staunen und sich begeistern kann. Wer noch wie ein unersättliches Kind fragt: Und dann? Wer die Ereignisse herausfordert und sich freut am Spiel des Lebens.  Ihr seid so jung wie euer Glaube. So alt wie eure Zweifel. So jung wie euer Selbstvertrauen. So jung wie eure Hoffnung. So alt wie eure Niedergeschlagenheit. Ihr werdet jung bleiben, so lange ihr aufnahmebereit bleibt: Empfänglich fürs Schöne, Gute und Große, empfänglich für die Botschaften der Natur, der Mitmenschen, des Unfasslichen. Verfasser unbekannt

 

Sich verwandeln lassen

Ein Fluss wollte durch die Wüste zum Meer. Aber als er den unermesslichen Sand sah, wurde ihm angst, und er klagte: „Die Wüste wird mich austrocknen, und der heiße Atem der Sonne wird mich vernichten.“ Da hörte er eine Stimme, die sagte: „Vertrau dich der Wüste an.“ Aber der Fluss entgegnete: „Bin ich dann noch ich selber? Verliere ich nicht meine Identität?“ Die Stimme aber antwortete: „Auf keinen Fall kannst Du bleiben, was Du bist.“
So vertraute sich der Fluss der Wüste an. Wolken sogen ihn auf und trugen ihn über die heißen Sandflächen. Als Regen wurde er am anderen Ende. Gerhard Eberts

 

 

 

Irische Segenwünsche

 Möge die Welt dir freundlich entgegenkommen,
der Wind niemals gegen dich stehen,
Sonnenschein dein Gesicht bräunen,
Wärme dich erfüllen.
Der Regen möge deine Felder tränken,
und bis wir beide uns wiedersehen,
halte Gott dich schützend in seiner großen Hand.

 

 

J E D E R,  D E R  S I C H

D I E  F Ä H I G K E I T

E R H Ä L T,

S C H Ö N E S

Z U  E R K E N N E N,

W I R D  N I E  A L T  W E R D E N.

 

 

Von Alexandra

Es lebte vor gar nicht so langer Zeit ein Gaukler, welcher tanzend und springend von Ort zu Ort zog. Irgendwann wurde er dieses Unsteten Lebens müde. Also verschenkte eines Tages seine ganze Habe und trat in ein Kloster ein.
Bis zu seinem Eintritt ins Kloster hatte der Gaukler sein ganzes Leben nur mit Tanzen und Springen verbracht, und so war ihm das Leben der Mönche fremd und gewöhnungsbedürftig. Er wusste weder wie man ein Gebet spricht, noch wie man einen Psalm singt. So ging er nur stumm daher. Immer wenn er sah, wie jemand des Gebetes kundig schien, aus frommen Büchern las oder im Chor mit die Messe sang, stand er beschämt daneben.
Ich bin hier zu nichts nutze, sagte er sich traurig, ich verdiene die Kutte nicht, denn ich bin eine Schande für das Kloster. So legte eines Tages, als die Glocke zum Gebet rief, die Kutte ab und zog die alten bunten Kleider eines Gauklers an. Er flüchtete in seiner Not in eine alte abgelegene Kapelle des Klosters und dachte traurig: „Wenn ich schon nicht mitbeten kann im Konvent der Mönche, so will ich doch das tun, was ich kann“.
So stand er in seinen bunten Kleidern in dieser Kapelle und während der Wind die Psalmgesänge der Mönche zu ihm herüber trug, begann er zu tanzen. Er tanzte so lange, wie das Gebet der Mönche dauerte. Er tanzte selbst danach noch ununterbrochen, bis es ihm den Atem verschlug und seine Glieder ihm den Dienst versagten.
Ein Mönch war ihm heimlich gefolgt. Er hatte durch das Fenster seine Tanzsprünge mit angesehen und heimlich den Abt geholt.
Am nächsten Tag ließ der Abt den Gaukler zu sich rufen.
Der Gaukler erschrak zutiefst, denn er glaubte, er würde nun wegen seines verpassten Gebetes bestraft.
„Ich weiß Herr“, sagte er, als er vor dem Abt auf die Knie fiel.
„Ich bin nicht würdig hier zu bleiben. Also will ich aus freien Stücken wieder ausziehen und die Unrast der Straße ertragen“.
Der Abt bat ihn aufzustehen, verneigte sich vor dem Gaukler, küsste ihm die Hände und bat ihn doch bitte für ihn und die anderen Mönche bei Gott einzustehen.
„In deinem Tanz“, sagte der Abt „hast du Gott mit Leib und Seele geehrt. Uns aber möge er alle wohl gewählten Worte verzeihen, welche uns über die Lippen kommen ohne dass unser Herz sie sendet“.

 

Verloren
in der
Demenz

Solange du da warst habe ich dir nie gesagt, dass ich dich liebe.
Jetzt hast du dich verloren, und ich kann dir nicht mehr sagen, dass ich dich liebe.
 
Jetzt hat sie sich verloren, verloren in der Demenz.

 

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Beten ? ? ? ?

Gut, ich bete jeden Tag, die Gebete, z.B. Abendgebet, die mir meine Eltern und meine Großmutter mitgegeben haben

und auch natürlich die Art und Weise, diese Gebete zu bestimmten Zeiten zu sprechen.

Gut, ich bete gerne  in der Familie und mit meinen SchülerInnen.

Gut, ich bete gerne mit meinen Geschwistern im Glauben und mit Menschen, die einer anderen Religion angehören

oder anders denken als ich, in der Kirche oder an anderen Orten.


Doch eigentlich ist mein wahres Gebet,

welches  tief aus meinem Herzen kommt, aus meinem Bauch, einfach aus mir,

das ständige Gespräch,

in allen Alltagssituationen und zu jeder Zeit,

mit meinem Gott.

Ich darf ihn überall bei mir wissen und überall "mitreden" lassen.

Er weiß um meiner nicht ausgesprochenen Worte,

meiner Bitten und meinem Dank für alles,

was er mir jeden Tag Gutes tut.


Für mich gibt es keinen Moment, wo er nicht bei mir ist.

Mein ständiger Begleiter in schlechten

und guten Alltagssituationen

und mein ständiger "Unterhalter".


Wenn ich zur Ruhe komme und der Hektik des Tages und allen Ablenkungen "Nein" sage,

kann ich seine Ratschläge vernehmen und ihn dann auch um Verzeihung bitten,

weil ich wieder meinen eigenen Kopf durchgesetzt habe.


Trotz all meiner groben Fehler, die sich bei mir häufen,

hat er mir nie gedroht oder ein Gefühl von "Strafe" spüren lassen.

Immer zeigt er mir seine Liebe und sein Verständnis für meine Art und Unart.

Er ist für mich wie eine liebende, schützende Hand über mir.

Ich darf seine Geborgenheit spüren.

Mag kommen wer da will oder was da will,

dies ist meine feste Überzeugung.


 

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oder

Weitere Angebote auf dieser etwas anderen Seite:

1. Phantasiereise

2.Gebete

3. Zum Nachdenken

4. Träume

5. Zitate

6.. Sätze die dich ansprechen

7 Text: "Kommt und seht!"

8 Text: Auszeit

9. Regenbogengedicht

10. Gedanken - Weihnachten

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1.

Im Tempel des Schweigens - Phantasiereise

( Möglichst in angepasster Sprechgeschwindigkeit , besonders bei der Verlangsamung des Atems, auf Cassette sprechen.)

Hinführung

Setze dich bequem auf deinen Stuhl und schließe die Augen. Versuche die Umgebung nur mit dem Gehör wahrzunehmen. Spüre das Gewicht deines Körpers auf der Sitzfläche und nimm deinen Atem wahr. Das Ausatmen und das Einatmen. Mit jedem Atemzug wirst du ruhiger, gelöster und entspannter.

Stell dir vor, dass du in einem fremden Land bist. Du gehst durch eine belebte Straße und eine laute belebte Stadt. Fühle den Weg unter deinen Füßen. Bemerke auch die anderen Menschen, die an dir vorbeigehen. Sieh dir ihre Gesichter an, ihre Kleidung, ihre Bewegungen. Bemerke, dass einige von ihnen angespannt und eilig erscheinen, andere locker, glücklich und ruhig wirken. Sieh auch den Verkehr auf den Straßen, die Geschwindigkeit der Fahrzeuge.

Wie fühlst du dich in dieser belebten und geschäftigen Straße im fremden Land?

An der nächsten Ecke biegst du ab und folgst einer kleinen, sehr ruhigen Seitenstraße. Am Ende bemerkst du ein großes Gebäude, das ganz fremd in dieser Umgebung wirkt. Über dem Portal liest du die Inschrift "Tempel des Schweigens"

Du weißt, dass dies der Platz ist, an dem keine Geräusche zu hören sind, wo noch nie gesprochen wurde. Du steigst die Stufen zu dem Portal hinauf und öffnest langsam die große und schwere holzgeschnitzte Tür. Du trittst ein und bist augenblicklich umgeben von einem tiefen und beruhigenden Schweigen. Lass diese absolute Stille ganz in dich hinein.

Einige Zeit verweilen

Ich möchte, dass du dich nun vom Tempel des Schweigens wieder verabschiedest. Öffne die Tür und tritt wieder hinaus in die belebte Stadt. Wie fühlst du dich jetzt?

Merke dir die kleine Seitenstraße gut, so dass du zum "Tempel des Schweigens" immer wieder zurückkehren kannst, wenn du möchtets.

Kehre nun langsam wieder mit deinem Bewusstsein in diesen Raum zurück. Öffne die Augen. Schau um dich. Du wirst dich erfrischt und munter fühlen. ( reibe deine Hände und Arme um wieder ganz anzukommen.)

Die Traumreise ist entnommen aus Minuten am Morgen DKV Buchdienst.

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2.

Segensgebet

Der mütterliche-väterliche Gott sei dir nahein allem, was dir begegnet auf dem Weg deines Lebens. Er umarme dich in Freude und Schmerz und lasse aus beidem Gutes wachsen. Ein offenes Herz schenke er dir für alle, die deiner bedürftig sind. Selbstvertrauen und den Mut, dich verwunden und heilen zu lassen. In aller Gefährdung bewahre er dir Seele und Leib

und lasse dein Leben gelingen.

 

 

 

S c h u l g e b e t e

 

 

Ich habe oft Angst,

 

Ich habe oft Angst,

mich so zu geben, wie ich wirklich bin.

Ich befürchte, nicht akzeptiert zu werden

und verstecke mich hinter einer tollen Fassade,

um anerkannt zu sein.

Dann suche ich das Gespräch mit einem

Freund,

der mich so annimmt, wie ich bin,

bei dem ich ehrlich sein kann,

der zu mir hält,

trotz meiner Fehler und Schwächen,

der mich so von meiner Angst befreit.

Ich glaube,

wenn sich alle angenommen fühlen,

ist ein großer Schritt getan, die Angst abzubauen.

Herr, bitte hilf du mir, jeden so anzunehmen,

wie er ist,

damit er ehrlich sein kann.

 

Nur für heute

 

(Vom besten "Papa" aller Zeiten Papst Johannes XXIII.)

Nur für heute werde ich mich bemühen,

den Tag zu erleben,

ohne das Problem meines Lebens

auf einmal lösen zu wollen.

nur für heute werde ich etwas tun,

wozu ich eigentlich keine Lust habe.

Nur für heute werde ich mich vor zwei

Übeln hüten:

vor der Hetze und der Unentschlossenheit.

Nur für heute werde ich glauben-

selbst, wenn die Umstände das Gegenteil

zeigen sollten-,

dass Gott für mich da ist.

Ich will mich nicht entmutigen lassen

durch den Gedanken, ich müsste dies alles

mein ganzes Leben lang durchhalten.

 

Vor dir, Herr

Vor dir, Herr,

darf ich

taten-los

sprach-los,

gedanken-los

sein.

Denn du, Herr,

bist bereits

vor der Tat,

vor dem Wort,

vor dem Gedanken

in mir.

 

 

Beten mit allen Sinnen

Wecke mein Ohr, damit ich Dich höre.

Wecke mein Herz, damit ich mit Deinem Herzen liebe.

Wecke mich, mein Gott, er-wecke mich,

damit ich er-wache und wach bin für das Leben!   Isabelle Stablo

 

 

Du bist da wie die Wärme der Sonnenstrahlen.

Du bist da wie der Windhauch auf meiner Haut.

 Du bist da wie der Klangteppich um mich herum.

Du bist da wie der Boden unter den Füßen, der mich trägt.

Du bist da wie der Duft des Waldes, der mich umgibt.

Du bist da wie das Spiel der Farben um mich.

Du bist da wie der Regen, der alles durchtränkt.

Du bist da wie die Luft zum Atmen.

DU BIST DA!

Du gibst das Leben.



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